Forex Trading & CFDs – Handeln für Anfänger

Sie haben schon von Forex-Trading und CFDs gehört, wissen aber nicht genau, worum es sich handelt? Informieren Sie sich jetzt

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Forex Trading und CFDs handeln am PC

Quelle: bigstock.at (118385906)

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Sie haben schon von Forex-Trading und CFDs gehört, wissen aber nicht genau, worum es sich handelt? Informieren Sie sich jetzt hier und holen Sie sich wertvolle Tipps für Anfänger. So lernen Sie alles über das Traden:

Forex-Handel und CFD Trading

Viele kennen Devisen von Urlaubsreisen und Schaltern oder Wechselstuben, an denen Geld in eine andere Währung getauscht werden kann. Bei einer Reise in die USA können zum Beispiel Euro in US-Dollar gewechselt werden. Anleger haben jedoch auch die Möglichkeit, nicht nur „reales“ Geld zu tauschen, sondern auch von zu Hause mit Devisen zu handeln. Bereits mit kleinen Einsätzen lassen sich dank einer Hebelwirkung große Gewinne erzielen. Wie nutzt man den Devisenmarkt? Worauf ist beim Handel mit Währungssparen zu achten und welche Vorteile bietet er?

Foreign Exchange handeln am Weltmarkt

Forex Trading und CFDs handeln am PC
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Die Bezeichnung Forex steht als Abkürzung für Foreign Exchange und wird dazu verwendet, den Handel von Tradern und Spekulanten auf dem Devisenmarkt zu definieren. Fällt zum Beispiel der US-Dollar gegenüber dem Euro, wird ein Forex-Trader wahrscheinlich bei diesem Szenario Dollar verkaufen und Euro kaufen. Wird der Euro dann stärker, steigt seine Kaufkraft für den Kauf von Dollar. Ähnlich verhält es sich beim Handel mit Aktien. Ein Händler wird Aktien kaufen, wenn er erwartet, dass der Kurs in Zukunft ansteigen wird. Ebenso wird er Aktien verkaufen, wenn er meint, dass der Aktienkurs in Zukunft fallen wird. Ein Forex-Trader wird ein Währungspaar kaufen, wenn er davon ausgeht, dass eine ganz bestimmte Währung gegenüber einer anderen ansteigt oder verkaufen, wenn er erwartet, dass eine Währung gegenüber der anderen fallen wird.

CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) sind hochspekulative Derivate, die man nur handeln sollte, wenn man sich bereits gut im Trading auskennt.

Devisenkurse

Der Devisenhandel umfasst einen globalen Marktplatz, der den Wert verschiedener Währungen in ihrer Beziehung gegeneinander festlegt. Im Gegensatz zu anderen Märkten existiert hier keine Börse, an der die jeweiligen Transaktionen durchgeführt werden können. Die Käufe und Verkäufe werden stattdessen auf der ganzen Welt von verschiedenen Institutionen gehandelt. Das Trading mit Währungen erfolgt durch Banken, Fonds und andere Finanzinstitute. In der Regel haben zwei verschiedene Währungen keinen identischen Wert zueinander. Genauso halten Währungen in ihren Beziehungen zueinander nicht länger den gleichen Wert, sondern ändern sich ständig.

Währungen werden wie Aktien, Bonds oder Güter und Dienstleistungen innerhalb eines offenen Marktes gehandelt. Der Wert einer Währung schwankt, wie auch bei anderen Gütern, wenn Angebot und Nachfrage zu- oder abnehmen. Eine sinkende Nachfrage nach einer Währung kann ihren Wert senken. Genauso kann der Anstieg der Nachfrage dazu führen, dass der Wert einer Währung steigt.

Das Forex-Trading bietet Händlern die Möglichkeit, jedes Währungspaar zu kaufen oder zu verkaufen. Dies kann zu jeder Zeit geschehen. Wird zum Beispiel erwartet, dass die Eurozone zusammenbricht, können Euro verkauft und beispielsweise Dollar gekauft werden. (Währungspaar EUR/USD). Trader können am Devisenmarkt Geld gewinnen oder verlieren, wenn der Markt sich aufwärts oder abwärts bewegt.

Währungspaare

Der mit Abstand größte Teil des Devisenhandels erfolgt durch Paare der Leitwährungen US-Dollar, Euro, Pfund, Yen oder Schweizer Franken. Diese werden als „Majors“ bezeichnet. Bei den übrigen Währungen handelt es sich um sogenannte exotische Devisen. Trader können zum Beispiel eine der Leitwährungen, wie zum Beispiel den US-Dollar gegen die Währung eines anderen Landes kaufen oder verkaufen. Ein mögliches Währungspaar bildet zum Beispiel der US-Dollar gegen den Südafrikanischen Rand. Das Paar lautet dann: USD/ZAR. Oder der Schweizer Franken wird gegen Thailändische Baht gekauft oder verkauft. Diese Konstellation heißt: SFR/THB.

Hohe Liquidität beim Handel rund um die Uhr

Der Devisenmarkt kennt keine Ruhepause und auch keine Wartezeiten. Im Gegensatz zu Öffnungszeiten der Börsen, an denen zum Beispiel Aktien gehandelt werden, findet der Devisenhandel, abgesehen von wenigen Ausnahmen, global rund um die Uhr statt. Trader können über einen Forex-Broker zu jeder Zeit an jedem Trading teilnehmen.

Hinzu kommt, dass Trader nicht lange auf eine Orderausführung warten müssen. Der Devisenmarkt ist der größte Finanzmarkt der Welt und gewährleistet permanente Liquidität. Täglich werden Währungen in einer Größenordnung von etwa vier Billionen US-Dollar gehandelt und umfasst somit ein Vielfaches der Umsätze mit Aktien. Der Devisenhandel umspannt den ganzen Erdball und wird im außerbörslichen Interbankenhandel durch elektronische Systeme durchgeführt. Im Gegensatz zum Aktienhandel gibt es hier keine Börse, die sich an einem bestimmten Ort befindet.

Notenbanken

Forex-Trader müssen beim Handel mit Währungspaaren die Notenbanken der jeweiligen Länder im Auge behalten. Dazu zählen zum Beispiel die Europäische Zentralbank (EZB), die US-Notenbank (Federal Reserve Bank), die Bank of England (BoE) oder die Bank of Japan (BoJ). Die Aktivitäten der Notenbanken beeinflussen stark die jeweilige Landeswährung und ihre Attraktivität. Werden zum Beispiel durch die US-Notenbank die Zinsen angehoben, wird der US-Dollar aufgewertet. Trader, die in einer solchen Phase US-Dollar besitzen, können hohe Gewinne erzielen.

Eine weitere Rolle spielen Konjunktur, die Erzeuger- oder Verbraucherpreise und das Geldmengenwachstum. Manche Währungen besitzen weitere Besonderheiten und reagieren zum Beispiel sofort auf Preisveränderungen an den Rohstoffmärkten. So profitiert zum Beispiel der südafrikanische Rand immer von steigenden Goldpreisen.

Lot und Pip

Lot und Pip bilden die Grundlage beim Forex-Trading. Unter einem Lot werden 100.000 Einheiten der Basiswährung verstanden. Daneben existieren auch Mini-Lot mit 10.000 oder Micro-Lot mit 1.000 Einheiten. Unter einem Pip wird die kleinstmögliche Kursbewegung verstanden. Hier erfolgt das Trading bis zur vierten Stelle nach dem Komma, wodurch noch das Hundertstel eines Cents beim Forex-Handel entscheidend sein können.

Forex-Broker

Der Handel mit Devisen kann nur über entsprechende Anbieter, sogenannte „Broker“ erfolgen. Mittlerweile existieren zahlreiche Broker, die das Forex-Trading zu günstigen Konditionen anbieten. Ein guter Anbieter zeichnet sich durch günstige Spreads, also eine möglichst geringe Spanne zwischen An- und Verkaufspreis aus. Von Bedeutung sind auch die Gebühren und die Höhe einer zu leistenden Mindesteinzahlung. Gute Broker stellen eine übersichtliche Handelssoftware bereit, die von Tradern einfach zu bedienen ist. Daneben sollte ein Demokonto vorhanden sein, um Trades zunächst ohne Risiko zu testen.

Informationen über das Online-Trading und Binäre Optionen finden Sie hier! Hier können Sie mehr über den Aktienhandel für Anfänger lernen!

Online-Trading – Aktienhandel mit Forex und CFDs im Broker-Vergleich

Alles rund um den Aktienhandel an der Börse, binäre Optionen, Online-Broker und weitere Informationen zu Aktien. Das sollten Sie über Aktien und binäre Optionen in Österreich wissen!

Forex & CFD-Broker und Trader im Vergleich

Zu den besten Anbietern und Brokern in Österreich zählen unter anderem die Hello Bank und CapTrader, sowie die Lendico.

Neben Lendico (alternative Investments), der Hello bank Österreich (Depot, CFD) und Hello bank Österreich (Forex Trading) gibt es noch weitere Online Broker. Wir empfehlen dennoch einen der drei Anbieter zu kontaktieren und direkt die Angebote zu vergleichen. Hier können Sie alles über Forex- und CFD-Handel für Anfänger lernen!

Wie funktioniert das Handeln mit Aktien?

Eigentlich ist das Handeln mit Aktien gar nicht so schwer. Denn eigentlich gibt es nur zwei Notwendigkeiten, um mit Aktien handeln zu können. Zunächst benötigt man natürlich Kapital, welches in Aktien investiert werden kann. Zusätzlich braucht man allerdings auch noch einen Broker. Also einen Anbieter, über welchen man die Aktien kaufen und verkaufen kann. Sobald dieser gefunden werde muss man nur noch eine geeignete Aktie aussuchen.

Der richtige Zeitpunkt zum Aktienkauf

Aktienkurse - Online Broker beim Aktienhandel
Aktienkurse – Quelle: bigstock.at, ID: 81597503

Hat man nicht nur eine Aktie, sondern auch den richtigen Zeitpunkt zum Kaufen gefunden hat, erteilt man den Kaufauftrag. Hierbei legt man nicht nur die Anzahl fest, sondern auch den Kurs, zu welchem die Aktien höchstens gekauft werden sollen. Eine Alternative ist das Kaufen ohne Limit, doch das kann schnell teuer werden. Dafür hat man die Gewissheit die Aktien zu bekommen, wenn aktuell welche angeboten werden. Man tauscht also einen etwas höheren Kaufpreis dafür, dass man die Aktien schneller erhält.

Aktien verkaufen für den Profit

Wenn man das in die Aktien investierte Geld wieder flüssig haben möchte, dann müssen diese natürlich verkauft werden. Auch dabei gibt es mehrere Möglichkeiten. So kann man natürlich eine Order aufgeben, die sich am aktuellen Kurs orientiert. So setzt man die Aktien für den aktuellen Marktpreis rein. Dabei kann es natürlich sein, dass man das Limit verpasst und die Aktien so erst später oder gar nicht verkauft werden.

Man kann aber auch eine Verkaufsorder für eine Aktie aufgeben, für die der Kurs aktuell noch nicht attraktiv ist. So setzt man das Limit deutlich oberhalb vom aktuellen Kurs. So wird die Aktie erst dann veräußert, wenn der Börsenkurs der Aktie das Limit erreicht oder überschreitet.

Tipp für Einsteiger: An der Börse ist man dann erfolgreich, wenn man die richtige Strategie verfolgt. Sicherheitsorientierte Anleger und Einsteiger sollten anfangs eher Anleihen oder Mischfonds greifen, Anleger mit größerer Risikobereitschaft dagegen zu Einzelaktien oder Aktienfonds. Setzen Sie zu Beginn vor allem auf Wachstums- und Value-Aktien oder eben eine Mischung daraus!

Für wen ist der Aktienhandel geeignet?

Grundsätzlich ist der Aktienhandel für jeden geeignet. Man sollte allerdings darauf achten, dass Verluste des Kapitals keine all zu großen finanziellen Probleme für den Investor mit sich bringen. Denn auch wenn bei großen Konzernen wie zum Beispiel aus dem DAX die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, sind deutliche Kurseinbrüche bei jedem Unternehmen möglich.

Deshalb sollten gerade konservative Anleger Ihr Kapital breit streuen und nicht das gesamte Geld in Aktien investieren.

Risiko im Aktienhandel

Online Broker beim Aktienhandel mit binären Optionen
Online Broker – Quelle: bigstock.at, ID: 54559502

Risiko- und rendite-orientierte Anleger können auch riskantere Papiere erwerben. Doch natürlich sollte gerade hier nur das Geld investiert werden, das auch tatsächlich entbehrlich ist. Je mehr Risiko die Aktie hat, desto höher kann der Profit werden – aber auch der Verlust.

Eine weitere Voraussetzung ist natürlich auch eine gewisse Geduld und Ruhe. Denn wer sich einzelne Verluste zu stark zu Herzen nimmt und versucht Verluste wett zu machen, wird oft irrationale Entscheidungen treffen und dadurch tendenziell eher Geld verlieren.

Nachdem eine Aktie gekauft wurde ist es sinnvoll diese zu halten, denn so lassen sich einzelne Schwankungen aussitzen.

Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind eines der neueren Finanzprodukte. Fast jeder hat schon einmal davon gehört, doch die Details zu Binären Optionen sind nur den wenigsten bekannt. Dabei sind Binäre Optionen eigentlich ganz einfach zu verstehen. Denn anders als bei anderen Finanzprodukten werden bei Binären Optionen die Rahmenbedingungen vorab festgelegt.

Gewinn oder Verlust

So ist bereits beim Abschluss bekannt, welcher Gewinn oder Verlust möglich ist. Denn bei Binären Optionen gibt es nur die beiden Möglichkeiten Gewinn und Verlust. Und auch der Zeitraum der Option wird bereits im Vorfeld festgelegt. Wenn also eine Option gekauft wird, muss der Investor zunächst die Laufzeit und den Einsatz bestimmen. Dann muss er festlegen, wie sich der Kurs der Option innerhalb des festgelegten Zeitraums entwickeln.

Für die Bewertung ist allerdings nur der Kurs zum Endzeitpunkt relevant. Sollte der Anleger mit seiner Prognose korrekt liegen, erhält er den vorher festgelegten Payout. Dieser liegt in der Regel bei etwa 75-80%. Bei sehr volatilen Optionen kann er aber auch mal knapp 90% betragen.

Welche Vor- und Nachteile haben Binäre Optionen?

Der Vorteil von Binären Optionen ist, dass sich in kurzer Zeit hohe Renditen erzielen lassen. Außerdem sind Binäre Optionen die einfachste Möglichkeit, um von einem starken Kursabfall zu profitieren. Auf der anderen Seite steht bei Binären Optionen natürlich auch das stark erhöhte Risiko im Vergleich zu konservativen Wertpapieren. Denn bei Binären Optionen gibt es keine „übliche“ Rendite. Es gibt lediglich den Totalverlust oder beinahe eine Verdoppelung. So ist offensichtlich, dass die Risiken von Binären Optionen sehr hoch sind.

Was genau bieten Online-Broker, wie Flatex?

Es gibt mittlerweile zahlreiche Anbieter, die ihren Kunden das bequeme Online-Traden über das Internet ermöglichen. Früher gab es nur die Möglichkeit telefonisch über die eigene Bank zu traden. Später kamen auch noch einige Online Banken hinzu, welche auch noch als Broker tätig waren. Doch die ausschließliche Fokussierung auf das Traden von Wertpapieren haben sich erst deutlich später einige Online Broker getraut. Einer der beliebtesten Online Broker.

Günstigere Gebühren beim Online Broker

Bei Flatex ist das Traden natürlich genauso möglich, wie bei einer Direktbank oder einer Online Bank. Doch durch die reine Fokussierung auf den Handel mit Wertpapieren gibt es kein weiteres Geschäft, welches querfinanziert werden muss. So ist es für Broker wie Flatex möglich deutlich günstigere Gebühren anzubieten, als die Onlinebanken, die als Broker tätig sind.

Und natürlich gehen Anbieter wie Flatex auch deutlich besser auf die Trader ein, denn nur sie sind ihre Kunden. So können sich die Nutzer von Trader über umfangreiche Techniken und Software zur Chartanalyse freuen. Darüber hinaus bietet Flatex außerdem eine Akademie, in welcher die Nutzer ihr Wissen rund um das Thema Trading ausbauen können.

Forex-Trading, CFD und andere Wetten

Online-Broker haben auch andere Angebote wie zum Beispiel CFDs, also Differenzkontrakte, und Forex. Dabei handelt es sich um gehebelte Finanzwetten und um Wetten auf den Wechselkurs von verschiedenen Währungen. Der Flatex Kunde hat also eine ganze Menge Auswahl. Hier können Sie mehr über den Aktienhandel für Anfänger lernen!

Weitere Informationen zum Aktienhandel finden Sie online unter:

Weitere wichtige Tipps zum Handel mit Forex oder CFDs, sowie Informationen und Erfahrungen zu Online-Brokern finden Sie hier:

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